In den Grenzen bleiben
Bischof Jürgen Gründemann besuchte am 22. Juli 2010 die Gemeinde Blaustein. Auch die Geschwister der Gemeinden Blaubeuren-Asch und Beimerstetten waren dazu eingeladen.
Dem Gottesdienst lag das Textwort aus Sprüche 23, 10 zu Grunde: „Verrücke nicht uralte Grenzen“.
Bischof Gründemann betonte zu Beginn des Gottesdienstes, dass Gott nicht in der Ferne ist, sondern ein Gott der gerne hilft, wenn man ihn bittet.
Auf das Textwort eingehend benannte der Bischof einige Grenzen, die es nicht zu verrücken gilt. Diese Grenzen sind das Evangelium Jesus Christus und der Glaube an das Evangelium. Er wies darauf hin, dass diese Grenzen Schutz bieten, wenn man sich innerhalb aufhält. Ein liebevoller Umgang der Menschen untereinander als auch die Bereitschaft, seinem Bruder, der gesündigt hat zu vergeben, gehöre ebenso zum Bleiben innerhalb der Grenzen. Hier wies Bischof Gründemann auf das Gleichnis vom Schalksknecht in Matthäus 18 hin, als Jesus seinem Jünger Petrus empfahl, seinem Nächsten nicht nur sieben mal, sondern sieben mal siebzig mal zu vergeben.
Bezirksältester Frank Bolz wurde zur weiteren Wortverkündigung an den Altar gerufen.






