Haubersbronn 25.02.2009: Apostel Bauer besucht die Gemeinde
Gotteskraft durch das Wort vom Kreuz
Am Mittwoch, 25.02.2009 besuchte Apostel Bauer die Gemeinde Haubersbronn; auch die Geschwister aus Urbach waren zum gemeinsamen Gottesdienst eingeladen. Als Grundlage diente das Wort aus 1. Korinther 1, Vers 18: „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist’s eine Gotteskraft.“
Nach dem Verlesen des Bibelwortes hat der gemischte Chor das Lied „Gott ist die Liebe“ (CM 144) vorgetragen. Daraufhin richtete Apostel Bauer an alle die Frage: „Fühlst Du die Liebe Gottes? Nimmst Du diese Liebe wahr?“ Danach machte er die Dankbarkeit bewusst. Er sprach davon, dass wir dankbar sein sollen, diesen Gottesdienst erleben zu dürfen. Er führte weiterhin aus, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, in den Gottesdienst kommen zu können. Im Kapitel vor dem Textwort ist von der Dankbarkeit die Rede. Er wies auch auf die große Wichtigkeit des Gebets hin.
Daraufhin lenkte er den Focus auf das "Wort vom Kreuz". Was ist das Wort vom Kreuz? Es ist viel mehr als nur die Lehre übers Kreuz und die Kreuzigung Jesu; es ist das zeitgemäße Wort und die machtvolle Heilsbotschaft von Jesus. Er zitierte mehrere Bibelstellen, um die Macht des Wortes vom Kreuz zu zeigen. Unter anderen aus Matthäus 11,28, wo es heißt: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." Weitere Beispiele für „Worte vom Kreuz“ sind „ich hab dich je und je geliebt“, „ich lebe und ihr sollt auch leben“ und „wer glaubt wird leben, auch wenn er stirbt“. Das Wort vom Kreuz ist zeitlos gültig durch den Opfertod Jesu, das bedeutet: es ist aktuell! Darauf stellte er die Frage: Wie stehe ich zum Wort vom Kreuz? Betrachte ich es als Gottes Wort oder als vollkommen unwichtig? Er erklärte, wie man zum Wort vom Kreuz stehen sollte – nicht ablehnend sondern im festen Glauben.
Dann erinnerte, dass wir Gemeinschaft pflegen und niemanden ausgrenzen sollen. Es ist wichtig, Nächstenliebe zu üben und der Liebe zu Gott zu bleiben.
Bezirksältester Link fügte hinzu, dass die Liebe nicht lau sein sollte, wobei er das Sendschreiben an die Gemeinde zu Laodizäa erwähnte. Man soll nicht zwischen zwei Polen verharren, sondern sich entscheiden. Die Liebe soll nicht halbherzig sein, sondern von ganzem Herzen. Zur weiteren Wortverkündung wurde noch Evangelist Heim gerufen.











